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Die Riester-Rente ist eine Altersvorsorge, die in Deutschland überwiegend privat finanziert wird. Sie wird vom Staat durch diverse Zulagen gefördert. Sie gehört in der Altersvorsorge zu der „3. Säule“ bzw. zu der „2. Schicht“. Als diese Art der Altersvorsorge eingeführt wurde, wurde sie aufgrund ihrer vielen Nachteile stark kritisiert. Dazu zählen zum Beispiel die volle Versteuerung der Rentenzahlung, das starre System der Ein- bzw. Auszahlung, der hohe Verwaltungsaufwand der die Rendite senkt und das man im Todesfall bzw. im Fall der Berufsunfähigkeit kaum geschützt ist. Jedoch besitzt die Riester-Rente auch einige Vorteile, zum Beispiel gibt es für Menschen mit geringem Einkommen und Familien mit vielen Kindern eine staatliche Förderung. Außerdem wird diese Rente bei Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe nicht angerechnet. |