| Vorwort Casetek ist nach fast 3 Jahren zurück auf den Deutschen Markt und bringt 2 neue Gehäuse mit. Eins davon ist das CK-1022-6A welches wir heute für euch testen. Viel Spaß beim Lesen des Reviews. Danksagung: Als erstes möchte ich mich bei Herrn Walz von PNL-Tec und bei Casetek bedanken für die Bereitstellung des Samples.  Daten des Gehäuses im Überblick: | Modell | : | Casetek CK-1022-6B | | Typ | : | Super-Tower | | Material | : | 1.mm SECC | | Laufwerksschächte | : | | 5,25" Schächte: 6 x extern | |
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| | 3,5" Schächte: 1 x extern und 4 x intern | |
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| | | Netzteil | : | Standard-ATX, PS/ll , PS/II Redundant (nicht im Lieferumfang enthalten) | | )Mainboard-Typ | : | ATX, BTX, EEB3.6, CEB1.01 | | Abmessungen | : | 205 x 510 x 520 mm ( B x H x T ) | | Gewicht | : | 17,7kg | | Farbe | : | Schwarz&Silber | | Besonderheiten | : | 4x USB 2.0, 2x Audio,IEEE1394, Ausführung mit Seitenfenster | | Sicherheitzerifikate | : | CE, FCC, usw.. |
Lieferungsumfang und Verpackung Die Verpackung besteht aus einem stabilen Karton und drum herum ist das Case mit Styropor gut geschützt. Der Karton selbst ist bunt bedruckt und macht Lust auf mehr. Im Lieferungsumfang befinden sich neben dem Gehäuse selbst noch viele andere kleine Dinge. Da wären Schlüssel für das Seitenteil, Kabelbinder, Die Montageschienen für die Laufwerke, Pins für schnelle Lüfter Montage und noch 2 Staubfilter in der Front. Was fehlt sind 1 oder 2 Lüfter. Dies aber in anderer Hinsicht den Vorteil dass der Preis niedriger bleibt und man sich dementsprechend seine Favorisierten Lüfter kaufen kann ohne große Mehrkosten in Kauf nehmen zu müssen.
 Das Gehäuse und die Verarbeitung: Das Gehäuse kommt sehr bullig und auffällig daher und ist nach meinen Geschmack sehr gelungen. Die Front wirkt durch die Blenden, welche ausschauen als wären sie aus Alu, sehr edel.

Der Aufbau der Front erinnert stark an den Stacker von Coolermaster. Das Frontpanel, das man beliebig in den verschiedenen Schächten verbauen kann, mach bis auf des etwas wackeligen „Power-Knopf“ einen guten Eindruck.

Das Windows des Casetek ist sehr gut eingelassen und es gibt keine Kannte im Übergang vom Metall zum Plexi. Auf Höhe der CPU und der Grafikkarte ist im Metall eine Wabenstrucktur damit die Heißen Komponenten frisch Luft bekommen. Beim gesamten Gehäuse sind die alle Kanten gefalzt und haben keine scharfen Kanten. Einzigst die Alu Profile bei der Front sind etwas scharfkantig, bei diesen kann man sich schnell mal den Fuß anhauen.

Kleine aber feine extras hat das CAsetek auch zu bieten, da wäre einmal der kleine Schalter an der Linken Seite der dem Mainboard meldet wenn das Case offen ist. Dies funktioniert natürlich nur wenn Das Mainboard diese funktion besitzt. Außerdem kann man die Seitenwand noch abschliessen. Einbau der Hardware: Der Einbau Der Hardware gestaltet sich durchaus Problemlos, durch die Klipp und Schienen Systeme geht alles besonders schnell von der Hand.

Bei dem Verbau des Mainboards muss man drauf achten das man die Platte für Server Boards entfernt und die Großen Abstandshalter benutzt dann passt auch alles hervorragend. Angenehm ist auch der Einbau der Lüfter, da Casetek hier extra noch Lüfter-Nippel zur Befestigung mitliefert, sprich auch hier ist eine Schraubenlose Montage möglich. Möglichkeiten des Kabelmanagement: Auch hier möchten wir wieder ansprechen ob man ein gutes Kabel-Management erreichen kann. Dies ist hier durchaus möglich da man vom Netzteil aus direkt hinter das Mainboard kommt, allerdings kann man hier nicht all zu viele Kabel lassen, da der Platz zu Seitenwand nicht der größte ist, es sollte aber dennoch in den meisten Fällen ausreichen. Weiterhin befinden sich noch 2 Aussparungen in der Mainboard Halterung, durch diese können auch noch Kabel gelegt werden sodass man diese nicht mehr so gut sieht. Für ein gutes Kabel Management ist diese Case also zu empfehlen. Hier unser Ergebnis:  Fazit: Das neue Casetek Gehäuse kann sich gut behaupten und bietet viele nette Funktionen (Schienen und Klipp System, Festplatten Käfig, Nippel Montage der Lüfter). Außerdem kann sich die Verarbeitung sehen lassen, bis auf die etwas scharfkantigen Alu Profile. Trotzdem verleihen wir dem Casetek unseren Goldaward und wünschen Casetek einen guten neuanfang auf dem Deutschen Markt.  |