Vorwort: Erst hat Intel den DDR3 Speicher genutzt, seit einiger Zeit ist auch AMD mit dem Sockel AM3 nachgezogen und nutzt den schnelleren Speicher. Wir haben heute das Mushkin Ridgeback 2x2Gb Speicherkit (996955) im Test. Wie es sich schlägt erfahrt ihr in unserem Testbericht. Viel Spaß beim Lesen.
Technische Daten: Zuerst natürlich die Technischen Daten.

Optisches Erscheinen: Die Speicher von Mushkin kommen mit einem neuen Heatspreader daher Namens Ridgeback. Von der Optik her gefallen uns diese HS sehr gut und versprechen eine etwas bessere Kühlung. Jedoch sind diese dadurch sehr hoch und kommen vielen CPU-Kühlern in die Quere. Ob dies der Fall ist kommt natürlich auch auf das Mainboard drauf an, hier sollte jedoch definitiv sorgfältig drauf geachtet werden.
Testsystem: Unser Testsystem besteht aus folgenden Komponenten:

Benchmarks: Wir testen die Speicher mit dem Programm Everest. Folgende Tests werden durchgeführt: Read, Write, Copy und Latency. Die Werte könnt Ihr in den Screenshots ablesen. Außerdem machen wir einen Vergleich zwischen der Command Rate 1T und 2T. Standardmäßig laufen die meisten Speicher auf 2T dieser Modus ist, wie die Screenshots beweisen, etwas langsamer und sollte nach Möglichkeit immer auf 1T umgestellt werden.
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| Standardwerte mit 2T |
Standardwerte mit 1T |
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| OC Werte mit 2T |
OC Werte mit 1T |
Temperaturen: Während des gesamten Tests und der Stabilitätsauslastung mit Prime während des Overclockings blieb der Speicher stets sehr kühl maximal Handwarm.
Fazit: Der Speicher von Mushkin bietet ein nettes Äußeres, läuft absolut stabil und bleibt stets sehr Kühl. Übertakten kann man den Speicher auch recht gut. Lediglich bei der Kompatibilität mit CPU Kühler sollte man darauf achten das alles passt. Wir vergeben dem Speicher unseren Goldaward.

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