| Die Lüfter:
Der Excalibur: Der Excalibur kommt in einem auffälligen Design daher. Die Seiten des Lüfters sind übersäht von Löchern. Der Rotor besteht aus 9 Blättern. Das Kabel ist sauber ummantelt und an den Enden jeweils mit Schrumpfschlauch fixiert. Auf dem Lüfter sind neben dem Namen des Lüfters auch noch die Stromdaten zu erkennen. Zum besseren Saubermachen kann der Rotor herausgedrückt werden.
Der Sickle Flow: Als einziger Lüfter im Testfeld ist der SickleFlow beleuchtet und zwar in der Farbe Rot. Die Lüfter Blätter sind leicht durchsichtig damit die Farbe besser zur Geltung kommen kann. Der Roter besteht ebenfalls aus neun Blättern. Ebenfalls sind hier die Stromdaten abzulesen. Jedoch ist hier nicht der Name des Produkts lesbar sondern nur ein Coolermaster Hologramm. Das Kabel ist hier nicht ummantelt, es besteht aber auch nicht aus einzelnen Adern sondern sind miteinander fixiert. Die Rote Leuchtkraft des Lüfters ist nicht die Stärkste, ist jedoch als kleine Zusatzbeleuchtung brauchbar
Der Blademaster: Der Blademaster ist der schlichteste Lüfter von allen. Er kommt in einem Normalen Schwarz daher. Der Rotor bietet beim Blademaster nur 7 Blätter, die jedoch etwas breiter sind. Insgesamt kommt dieser Lüfter qualitativ am besten rüber, durch die sehr robuste Bauweise. Das Kabel ist auch hier nicht extra ummantelt, jedoch sind auch hier keine einzelnen Adern vorhanden sondern ein dickerer Strang. Auf einem Rotorblatt ist der Coolermaster Schriftzug zu sehen. Auch hier ist kein Produktname nahlesbar sondern nur das Hologramm. Die Stromdaten können wieder abgelesen werden.
Vorwort / Technische Daten
Lieferungsumfang und Verpackung
Die 3 Lüfter
Lautstärke und Einbau
Fazit
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