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Artikel Übersicht » Review » Casetek MocanoX SE
Casetek MocanoX SE

Vorwort:
Günstige Gehäuse gibt es wie Sand am Meer, jedoch leidet meistens die Qualität sehr darunter. Mit dem MocanoX SE hat Casetek ein günstiges Gehäuse auf dem Markt gebracht. Was das Case kann und ob auch hier die Qualität wie bei anderen Herstellern gelitten hat, erfahrt ihr heute in diesem Testbericht.

Technische Daten:

Tabelle

Lieferungsumfang und Verpackung:
Das Gehäuse erreicht uns in einem bunt bedruckten Karton. Auf diesem stehen einmal die Technischen Daten zudem sind Bilder vom Gehäuse zu sehen und ein paar Erklärungen zu den Funktionen. Verpackt ist es in einer Schutzfolie und Styropor. Der Lieferungsumfang fällt moderat aus, kann aber mit einer Besonderheit aufwarten nämlich der Lüftersteuerung, dazu aber später mehr. Neben der Lüftersteuerung ist bereit in der Front ein Blau beleuchteter 120mm Lüfter verbaut außerdem sind die Festplatten und DVD Laufwerkshalterungen bereits verbaut. Ansonsten gibt es noch die üblichen Schrauben für die Mainboard Montage etc. Löblich ist es, das Casetek auch Schrauben für den Optionalen Lüfter beilegt, das ist nicht überall der Fall. Zu guter Letzt gibt es noch 2 kleine Kabelbinder um die Kabel im Gehäuse ordentlich verlegen zu können.

Verpackung

Verpackung

Verpackung

Das äußere Erscheinen:
Der Eindruck von der Optik ist positiv. Die Meshgitterfront wirkt sehr edel und die Lüftersteuerung passt sich gut ein, gut ist das diese optional auch ausgebaut werden kann für ggf. eine andere Lüftersteuerung. Einen 2. Externen 3,5“ Schacht gibt es natürlich auch. Die Knöpfe der Lüftersteuerung sind groß und griffig gehalten. Oben im Deckel ist der Power Schalter gut erreichbar platziert. Der Reset Schalter besteht aus einem ca. 2mm großem Loch indem man ein ca. 1cm langen dünnen Gegenstand hineindrücken muss, ein Kugelschreiber reicht von der Länge z.B. nicht. Hier hätte Casetek einen richtigen Schalter verbauen sollen. Etwas weiter hinter dem Powerschalter sind die beiden USB Anschlüsse und die beiden Audioports, einmal Mikrofon und einmal Kopfhörer positioniert.
Auf der linken Seite des Gehäuses findet man die Große Plexiglasschreibe, die einen guten Einblick auf die verbaute Hardware gewährt. Das Gehäuse gibt es Alternativ auch ohne Scheibe. Außerdem gibt es auch beide Varianten in Silber. Auf der Rückseite fallen zuerst die beiden verchromten Haltegriffe auf, die auch einem wilden Trageakt standhalten. Außerdem gibt es noch ein Plätzchen für einen 120mm Lüfter und 2 Schlauchdurchführungen für eine externe Wasserkühlung, diese sind etwas kleiner ausgefallen als bei der Konkurrenz, sollte jedoch ausreichend sein für normale Wasserkühlungslösungen. Auf der rechten Seite ist nichts Spektakuläres zu finden lediglich ein paar Lüftungsöffnungen. Auf der Unterseite befinden sich vier Gummifüße, die besonders hoch sind(15mm) dadurch saugt das Gehäuse weniger Staub ein und das Netzteil kann besser Frischluft ansaugen. Alles in allem ein wirklich schickes Gehäuse mit einem großen Plexi Fenster.

außen hinten
Schalter außen
Fenster Seite

 

Das Innere:
Im inneren fällt sofort auf, was man schon durch die Scheibe gesehen hat, das es ist nicht lackiert ist, daher sticht einem sofort das unschöne Grau entgegen. Die DVD Laufwerke werden mit Schnellverschlüssen verbaut, ebenso die Festplatten und die Steckkarten. Das Netzteil wird, wie mittlerweile üblich, unten verbaut. Hier hat Casetek auch an ein Staubfilter gedacht, damit das Gehäuse nicht unnötig zu staubt. Rechts neben dem Mainboard sind drei Ausbuchtungen damit hier mittels Kabelbindern die Strom- und Datenkabel fixiert werden können. Hinter dem Mainboard Tray, genauer gesagt auf der Höhe des CPU Kühlers ist eine Aussparung, wofür die jedoch genau sein soll bleibt uns ein Rätsel, denn eine Backplate kann man dadurch nicht montieren. Die Öffnung sieht zwar so aus als ob ein Lüfter montiert werden kann, jedoch fehlt dafür der Platz. Unten beim Netzteil und den Festplatten sind großzügige Öffnungen, damit die Stromkabel hier ordentlich verlegt werden können.

innen innen
innen innen

 

Die Montage und Inbetriebnahme:
Als erstes muss bei dem MocanoX SE Die ATX Blende herausgebrochen werden, da diese an zwei Stellen noch fest verbunden ist, ohne größeren Kraftaufwand ist dies nicht zu schaffen. Gleiches gilt zu den Slot Blenden, diese müssen auch herausgebrochen werden. Ein widerbenutzen fällt somit flach. Ist das geschafft fällt das einbauen des Mainboards und des Netzteils sehr leicht, hier gab es keinerlei Probleme.
Die Festplatten und 5 ¼“ Laufwerke lassen sich ebenfalls sehr leicht einbauen mittels den Schnellverschlüssen. Jedoch wackeln diese nach dem montieren noch ganz schön stark hin und her, das haben viele andere Hersteller schon besser gelöst. Wenigstens können Alternativ auch Schrauben verwendet werden. Die 5/14“ Laufwerke sitzen auch nicht 100%ig fest, jedoch ist dies noch ausreichend. Großes Ärgernis sind die Steckkarten, auch hier kommt ein Schnellverschluss System zum Einsatz aber auch hier wackeln die Karten ohne Ende auf und ab, wenigstens nicht so stark das die Karten aus dem Slot herausrutschen können. Alternativ können auch hier Schrauben verwendet werden. Kommen wir zu der Lüftersteuerung, diese war bei unserem Testgerät defekt und lieferte ständig 12 Volt, Grund genug für uns einmal den Casetek Support zu testen, binnen kurzer Zeit erhielten wir auch kostenlos Ersatz zugeschickt und unser Ansprechpartner Herr Mumm versicherte uns das dies bei anderen Kunden genauso gehandhabt wird. Das freut uns sehr! Der Anschluss des 120mm Lüfters ist ein leichtes, einfach direkt an das Netzteil anschließen oder eben an die Lüftersteuerung, diese muss dann ebenfalls direkt an das Netzteil angeschlossen werden. Die Steuerung besitzt zudem noch eine Temperatur anzeige und natürlich ein entsprechenden Temperaturfühler der frei im Gehäuse verlegt werden kann. Die Lüftersteuerung und der Lüfter leuchten in einem schönen Blau. Ärgerlich ist es das das Kabel, mit dem die Beleuchtung des Lüfters abgeschaltet werden kann, quer durch das Gehäuse geht und der Schalter hinten am Gehäuse sitzt, zudem ist das Kabel etwas zu kurz geraten, so kann es nicht ordentlich versteckt werden und stört die Sicht durch das Plexifenster. Ein besserer Platz wäre es den Schalter in der Nähe des Power Schalters zu platzieren.

Montage

Montage

Montage

Die Lautstärke:
Da nur ein 120mm Lüfter verbaut ist und dieser auch sehr langsam dreht, ist das Gehäuse entsprechend sehr leise, jedoch kann es zu Vibrationen kommen durch die sehr wacklige Montage der Festplatten.

Fazit:
Das MocanoX SE bietet ein sehr schönes Äußeres und moderne Features wie die Schraubenlose Montage, leider ist diese denkbar schlecht umgesetzt. Auch das die ATX Blende und die Slotblende fest mit dem Gehäuse verbunden sind ist ein Ärgernis. Der schlecht zu erreichende Reset-Schalter setzt dem die Krone auf. Der Lieferungsumfang ist recht nett anzusehen da es eine zum Gehäuse passende Lüftersteuerung dazugibt. Der günstige Preis von ca. 33€ ist verlockend jedoch muss man dadurch auch Abstriche machen in der Bedienbarkeit, daher reicht es hier nur für unseren Bronze Award und diesen auch nur wegen dem günstigen Preis und dem schnellen und Freundlichen Support.

Award

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