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Artikel Übersicht » Review » Glacialtech Alaska CPU Kühler
Glacialtech Alaska CPU Kühler

Vorwort:
CPU Kühler werden immer und immer größer, beinahe jeder Hersteller hat bereits einen großen Towerkühler im Angebot. Auch GlacialTech, ein Taiwanischer Hersteller, hat nun einen großen Towerkühler mit einem sogenannten Breathing Effect. Es handelt sich dabei um den neuen Alaska. Was der Kühler leistet erfahrt ihr heute im Testbericht.

Technische Daten:
Zuerst werfen wir einen Blick auf die Technischen Daten.

Tabelle

Folgende CPUs bzw. Sockel werden unterstützt:  

Wie zu sehen ist schafft der Alaska CPU Kühler alle aktuellen Prozessoren, sogar die Phenom CPUs mit 140Watt

Intel LGA775
Intel® Core™2 Quad Processor (Up to 95 watts)
Intel® Core™2 Extreme Processor (Up to 130 watts)
Intel® Core™2 Duo Processor (Up to 65 watts)
Intel® Celeron® D Processor (Up to 86 watts)
Intel® Celeron® Processor (Up to 65 watts)
Intel LGA1156
Intel® Core™ i5 Processor (Up to 95 watts)
Intel® Core™ i3 Processor (Up to 73 watts)
Intel® Core™ i7 Processor (Up to 95 watts)
Intel LGA1366
Intel® Core™ i7 Processor (Up to 130 watts)
Intel® Core™ i7 Processor Extreme Edition (Up to 130 watts)

AMD
Athlon II X3 (Up to 2.9 GHz/95W/AM3)
Athlon™ II X4 (Up to 2.8 GHz/95W/AM3)
Phenom™ II X4 (Up to 3.4 GHz/140W/AM3, AM2+)
Phenom™ II X3 (Up to 2.8 GHz/95W/AM3)
Phenom™ II X2 (Up to 3.1 GHz/80W/AM3)
Phenom™ X4 (Up to 2.6 GHz/140W/ AM2+)
Phenom™ X3 (Up to 2.5 GHz/95W/ AM2+, 940)
Athlon™ II X2 (Up to 3 GHz/65W/ AM3)
Athlon™ X2 (Up to 3.2 GHz/125W/ AM2, AM2+, 939)
Athlon™ (Up to 2.8 GHz/89W/ AM2, 939, 754)
Sempron™ (Up to 2.7 GHz/62W/ AM2, AM3, 754)

Lieferungsumfang und Verpackung:
Der Alaska CPU Kühler kommt in einen recht großen Karton daher. Auf diesem sind allerlei Informationen abgedruckt. Einmal ist auf dem Karton die CPU Support Liste zu sehen. Außerdem wird der Breathing Effect veranschaulicht.Im inneren finden wir allerlei Zubehör, dazu zählen drei Backplates für Sockel 775, 1156 und 1366.

Für AMD Systeme wurde keine extra Backplate beigelegt, hier geht Glacialtech wohl davon aus das der Anwender die von AMD von Haus aus verbaute benutzen wird. Kurioserweise wird in der Anleitung einen Sonderbackplate erwähnt mit Spezialschrauben jedoch wird auch erwähnt das diese nicht mit dabei ist. Eine Info, wo diese bezogen werden kann, fehlt leider auch. Schrauben und Halterungen sind jedoch auch für AMD Systeme mit dabei. Dazu kommt noch ein 12cm Lüfter, Wärmeleitpaste, ein Montageschlüssel und Halterungsbügel für den Lüfter.

Alles in allem ein sehr umfangreicher Lieferungsumfang, trotzdem wäre es schön gewesen wenn Glacialtech auch eine AMD Backplate dazulegen würde, denn die Montage auf einen Sockel 939 (hier wird je Seite nur eine mittige Schraube verwendet) ist unserer Ansicht nach überhaupt nicht möglich.

Verpackung Verpackung
Lüfter Umfang
Anleitung Kühler

 

Der Kühler:
Erst einmal ausgepackt offenbart sich das was man von außen schon vermutet hat, der Kühler ist ein echter Riese. Der Kühler ist komplett silberfarben, nur der Lüfter sticht mit seinem knalligem Blau hervor. Die Lamellen des Alaska Kühlers sind nicht wie in den meisten Fällen gerade sondern sind gewellt und gezackt wodurch der sogenannte Breathing Effekt erreicht wird.

Damit ist gemeint das die Luft nicht nur nach hinten herausströmen kann sondern auch zu den Seiten. Die Bodenfläche des Kühlers ist nicht spiegelnd glatt, man erkennt z.B. die Schleifrichtung jedoch sind keine Unebenheiten zu spüren. Insgesamt ist der Kühler hervorragend verarbeitet, es sind keinerlei scharfe Kanten vorhanden und optisch ist der Kühler ebenfalls eine Augenweide.

Kühler Kühler
Kühler Kühler
Kühler Kühler

 

Die Montage:
Die Montage ist bei solchen Riesenkühlern immer etwas schwieriger, von der Schwierigkeit ist dir Montage des Alaskas im Mittelfeld, Glacialtech legt zum Glück einen kleinen Schraubenschlüssel dabei, denn mit einem Kreuzschraubendreher würde man nur sehr schlecht an die Schrauben kommen. Die Montageanleitung von Glacialtech hätte etwas größer ausfallen können, es fällt schwer darauf etwas zu erkennen. Aber fangen wir von vorne an. Als erstes muss das gesamte Mainboard ausgebaut werden, da eine neue Backplate montiert werden muss.

Danach wird der Boxedkühler demontiert und die alte Wärmeleitpaste entfernt. Daraufhin wird die Backplate unter das Mainboard gelegt, die Backplate selbst hat ein kleines Klebepad damit diese beim Verbauen nicht verrutschen kann. Im nächsten Schritt wird die neue Wärmeleitpaste dünn aufgetragen und mit dem mitgelieferten Spatel gut verteilt. Im nächsten Schritt werden die Sockel Spezifischen Halterungen am Kühler verbaut und die beiden Halteklammern für den Lüfter. Danach wird der Kühler vorsichtig aufgesetzt und die Schrauben mit der Hand leicht reingedreht, solange man Kraft genug hat kann auch weiter mit der Hand gedreht werden, geht es zu schwer nimmt man den kleinen Schraubenschlüssel zur Hand.

Die Schrauben werden immer über Kreuz angezogen damit der Kühler nicht verkannten kann. Hier sollte man aufpassen dass der Kühler nicht zu fest angezogen wird, da die Schrauben scheinbar einen zu späten Endpunkt haben. Zum Schluss wird der Lüfter in die Halterung eingeklipst und am Mainboard angeschlossen

CPU Aufbau
Aufbau Eng
Eng Einabu

 

Die Kühlleistung und Lautstärke:
Kommen wir zum wichtigsten Teil des Tests. Für den Lasttest benutzten wir wie üblich das Programm Prime95 und lasten die Prozessor damit je Test 2 Stunden aus und lesen dann der Wert ab. Folgendes wurde getestet mit den hier zu sehenden Ergebnissen:

Idle mit Gehäuselüfter: 32°C

Last mit Gehäuselüfter: 36°C

Last ohne Gehäuse Lüfter: 46°C

Last Passiv mit Gehäuselüfter: 48°C

Last Passiv ohne Gehäuselüfter: 90°C

Als Gehäuse kam das Antec P193 zum Einsatz welches im Bereich des CPU Kühlers über 3 120mm Lüfter verfügt, diese liefen bei dem Test „Mit Gehäuse Lüfter“ auf der langsamsten Stufe mit. Passiv bedeutet dass der Lüfter, der an dem Alaska Kühler montiert war, nicht mitgelaufen ist. Die Lautstärke des mitgelieferten Lüfters kann man im Mittelfeld einordnen. Ein Supersilent Lüfter ist es nicht aber eine Turbine auch nicht. Er ist hörbar aber stört nicht sonderbar und nervt auch nicht mit unangenehmen Nebengeräuschen.

Fazit:
Der Alaska CPU Kühler von Glacialtech kann uns in Sachen Kühlleistung und Optik voll und ganz überzeugen. Die Montage ist etwas tricki aber machbar. Ein Leihe könnte Probleme bekommen da die Bilder in der Anleitung nicht sonderlich groß sind. Die Fehlende Backplate für AMD Systeme trübt den Gesamteindruck leider erheblich, ansonsten ist der Lieferungsumfang vorbildlich. Die Lautstärke bewerten wir neutral, da dies wie immer ein sehr subjektiver Punkt ist. Alles in allem ein solider Kühler der jedoch aufgrund der AMD Backplate und der Schlechten Anleitung nur einen Silberaward von uns bekommt.

Award

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