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Artikel Übersicht » Review » MaxCube Vortex 3620
MaxCube Vortex 3620
Vorwort:
Wer ein Gehäuse sucht braucht nicht immer ein großes und teures Gehäuse, oftmals reicht auch ein kleines Gehäuse welches einfach nur schick sein soll und nicht zu teuer. Auf nette Features kann auch gern mal verzichtet werden. Wir testen heute ein kleines schwarzes ATX Gehäuse welches bereits ab ca. 37€ zu haben ist. Ob es sich lohnt das günstige Vortex 3620 von Maxcube zu kaufen, erfahren wir heute in unserem Review.

Technische Daten:

Tabelle

Lieferungsumfang und Verpackung:
Das Vortex 3620 erreicht uns in einem recht normalem Karton ohne viel Spielerei. Auf dem Karton sind die Eckdaten des Gehäuses vermerkt. Bei der Auflistung der Gehäuselüfter kam ein Edding zum Einsatz. Hieraus und laut den Daten der Homepage, die noch nicht aktuell sind, schließen wir das das Vortex früher mit zwei 120mm Lüftern, davon einmal Blau, ausgeliefert wurde. Jetzt wird nur noch ein Standard Lüfter mitgeliefert der sich in unserem Falle in der Front befindet. Schade das Maxcube hier den Rotstift angesetzt hat und den blauen Lüfter gestrichen hat. Im Lieferungsumfang befinden sich einige Schrauben für die Montage, Kabelbinder, acht Slot Blenden und diverse Ersatzteile.

Karton Karton

Die Optik:
Die Optischen Aspekte gefallen sofort. Der Matt Schwarze Lack verzeiht auch gern die Fingerabdrücke und sieht auch nach dem Einbau der Hardware noch gut aus. Die Front glänzt mit schicken Meshgitter Laufwerksblenden und auch der Lüfter verbirgt sich hinter dem Meshgitter. Gut erreichbar sind die vier USB Anschlüsse, zwei Audioports sowie der E-Sata Anschluss. Die Power Taste sowie der Reset Schalter sind ebenfalls oben angebracht und sitzen links und rechts neben den Ports. Diese lassen sich gut betätigen da sie recht groß bemessen sind. Auch im inneren ist das Gehäuse komplett Schwarz, auch das sämtliche Zubehör ist schwarz lackiert. Lediglich Teile der Laufwerkshalterungen und die PCI Karten Halterungen sind in weiß gehalten du stechen optisch leicht hervor.

 

Die Montage:
Die Montage der Hardware im Maxcube Vortex 3620 erweist sich als tückisch. Angefangen bei den 5 ¼ Zoll Blenden welche sich nur ordentlich entfernen lassen wenn die gesamte Front abgenommen wird, dies erweist sich als sehr nervenaufreibend da die Klammern die die Front festhalten sehr stabil und schwer zusammenzudrücken sind. Weiter geht es mit den PCI Blenden, diese sind an 3 Punkten mit dem Gehäuse verschweißt und lassen sich nur sehr schwierig entfernen. Hier hätte Maxcube auch direkt die mitgelieferten PCI Blenden verbauen können. Aber hier noch nicht genug, wenn man die Festplatten einbauen möchte und nur auf der einen Seite die Tool-Free Halterung nutzt wackelt sich Festplatte weiterhin, erst wenn man eine weitere Halterung auf der anderen Seite des Festplattenkäfigs nutzt sitzt die Platte nahezu fest, nur schade das Maxcube dies nicht so vorgesehen hat und nur so viele Halterungen mitliefert, damit 5 Platten einseitig und somit recht locker befestig werden können. Negativ geht es weiter, die PCI-Karten Halterungen welche Maxcube wie schon erwähnt auch Tool-Free verbaut, halten die Grafikkarte, Netzwerkkarte etc. nicht 100% an ihrer Stelle, diese können locker hoch und runter bewegt werden immerhin halten diese die Karte noch so fest das Sie nicht aus dem Slot rutschen kann. Alternativ kann alles auch mit Schrauben befestigt werden. Positiv hingegen sind die Halterungen für die 5/1/4“ Laufwerke, diese basieren zwar auf demselben Prinzip, halten aber ein bisschen besser. Außerdem gefallen uns die Löcher im Mainboardtray, wodurch Kabel gut verlegt werden können. Außerdem befindet sich direkt hinter dem Platz, wo der CPU Kühler sitzt, ein großes Loch, wodurch bei den meisten Mainboards sehr einfach der Kühler getauscht werden kann ohne das Mainboard auszubauen.

Fazit:
Das Fazit fällt uns nicht sehr leicht, das Vortex 3620 erlaubt sich einige grobe Schnitzer welche die Konkurrenz nicht begeht. Auch in Sachen Preis gibt es Konkurrenten die mehr bieten für weniger Geld zudem Maxcube noch den zweiten Lüfter gestrichen hat. In unseren Augen ist das Coolermaster Elite 330 die bessere Alternative wodurch das Maxcube Vortex 3620 ohne Award nach Hause geht.

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