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Artikel Übersicht » Review » Coolink Corator DS
Coolink Corator DS

Nach dem neuen monströsen Noctua Sandwich-Kühler steigt nun Coolink in die Liga der Riesenkühler ein. Corator DS nennt sich Coolinks neuestes Werk und wird bereits, anders als die Konkurenten, mit einem 120mm Lüfter ausgeliefert!

 

Technische Daten

 

Sockelkompatiblität

Intel LGA1366, LGA1156, LGA775

AMD AM2, AM2+, AM3

Höhe

155 mm

Breite

140 mm

Tiefe

121 mm

Gewicht

1040 g

Material

Kupfer (Heatpipe und Bodenplatte)

Lamellen aus Aluminium

Lüfter

SWiF2-120P 120 mm

Geschwindigkeit

800 – 1700 rpm (PWM-Steuerung)

Volumenstrom

60.4 – 127.6 ml/h

 

Verpackung

 

Schon anhand der Abmessungen der Verpackung kann man erahnen welch monströser CPU-Kühler sich im inneren befindet. Dennoch wirkt die Verpackung durchdacht, denn man öffnet sie an der Oberseite und nimmt den ersten Karton heraus.

In ihm befindet sich das Befestigungsmaterial sowie die Wärmeleitpaste. Gleich darunter findet man den nächsten Karton wieder, in ihm befindet sich der CPU-Kühler inklusiv Lüfter. Darunter ist noch einmal ein Karton, dieser dient aber nur zum Polsterung bzw. um dem ganzen mehr Stabilität zu gewährleisten.

Lieferumfang

Anders als bei den Konkurrenz Produkten ist dem Corator DS bereits ein passender Lüfter beigelegt. Der SWiF2-120P ist PWM gesteuert und sticht durch seine Farbgebung (Schwarz, giftgrün) leicht heraus. Neben den angesprochenen Lüfter gibt es aber noch viel weiteres Zubehör. So hat Coolink ihre bewährte Chillaramic Wärmeleitpaste beigelegt. Großzügig ist auch der Inhalt der Wärmeleittube denn diese reicht für mehrere Systemaufrüstungen.

Damit man den Corator DS auch bei einem Plattformwechsel behalten kann, hat Coolink befestigungsmaterial für die aktuellen Intel Socket´s (LGA1366, LGA 1156, LGA775) und alle aktuellen AMD-Socket´s beigelegt (AM2, AM2+, AM3).

Der Kühler

 

Ausgepackt und aufgestellt wirkt er gigantisch und dennoch angsteinflößend weil man nicht weiß ob er auch auf das Mainboard passt. Sehr gut verarbeitet sind vor allem die Bodenplatte, diese ist sehr glatt und die Heatpipes. Auch die Lamellen haben den gleichen Abstand, teilweise findet man aber recht scharfe Kanten, die wir beim Einbau an der Hand gespürt haben.

Der SWiF-120P der dem Kühler beiliegt ist das aktuelle Top-Produkt aus dem Hause Coolink. Durch seine Farbgebung (schwarz und giftgrün) sticht dieser von anderen Komponenten hervor. Doch er besitzt auch andere sehenswerte Eigenschaften, so ist der Volumenstrom von 60-127 ml/h mehr als beachtlich und dennoch arbeitet er leise vor sich hin. Vorteilhaft ist auch der PWM-Anschluss, so regelt das Mainboard wenn gewünscht anhand der CPU-Temperatur die Geschwindigkeit des Lüfters. In den meisten Fällen dreht dieser nur sehr langsam denn die große Wärmeabführfläche des Kühlers trägt dazu bei dass ein leichter Luftstrom genügt.

 

Montage

 

Unser System basiert auf den Intel LGA775, geändert hat sich jedoch der Prozessor. So kam früher ein E6750 @ 3.3 GHz zum Einsatz. Jetzt arbeitet ein Q9550 @ 3.3Ghz unter dem Kühler. An der Montage selbst unterschiedet sich nicht viel von anderen verschraubbaren Kühlern. Zuerst muss man das Mainboard ausbauen und an der Rückseite die mitgelieferte Backplate montieren. Diese wird an der Vorderseite des Mainboards mit den Montage „Bügeln“ verschraubt. Aufpassen sollte man hier dass man nicht zu fest andreht, denn es kann passieren dass eine Schraube abbricht.

Sobald diese verschraubt ist, trägt man die mitgelieferte Wärmeleitpaste auf die CPU auf und setzt den Kühler auf. In unserem Fall wird wieder oben und unten mit jeweils einer Schraube befestigt. Die Verschraubungen sind auch notwendig, denn er Kühler bringt über 1 Kilogramm auf die Waage. Zuviel für Push-Pins und AMD Retention Modul!

Wenn alles verschraubt ist muss man nur mehr den Lüfter einhängen. Dieser wird mittels Klammern festgehalten.

Kühlleistung

 

Da in unserem Testsystem nun ein Q9550 verbaut ist, werden die CPU-Kühler auch mehr beansprucht als durch den Dualcore Prozessor. Doch der Corator DS hat leichtes Spiel, selbst eine vCore erhöhung von 1.100V auf 1.200v brachte ihn bei weitem nicht in den Grenzbereich. Mit Abgeschalteten Gehäuselüftern, schafften wir eine Temperatur 51 °C – 53 °C – 52 °C – 52 °C auf den verschiedenen Prozessorkernen. Dies ist insbesondere beachtlich weil der Lüfter nahezu lautlos seine Arbeit verrichtet hat. Die Immense Größe des Kühlkörpers macht sich auch hier beachtlich bemerkbar. Ein Passivbetrieb ist nämlich in unserem Fall einwandfrei möglich. Um aber bei langen Game-Sessions und Co. auf der sicheren Seite zu bleiben ist die Verwendung eines Gehäuselüfter sinnvoll der für die Abfuhr der gestauten Wärme im inneren des Gehäuses sorgt.

Oder für einige Mainboards empfiehlt sich die integrierte Lüftersteuerung. Beim MSI P35 neo-2 mit aktuellem Bios ist es möglich für den Lüfter einen Temperaturwert anzugeben (beispielsweise 60°C). Unter diesem Wert arbeitet der Lüfter mit einer eingestellten %-Zahl an Umdrehungen.

Im Endeffekt bedeuted dies, dass die Kühlleistung schlichtweg überragend und für alle „Hitzköpfe“ mehr als ausreichend bzw. sogar noch etwas Luft in Sachen Overclocking.

 

Fazit

 

Mit dem Corator DS kauft man ein Gesamtpaket aus dem Hause Coolink. Wärmeleitpaste, Kühler und Lüfter sind einwandfrei verarbeitet und halten auch die aktuellen Hitzköpfe in Schacht. Der Preis ist dabei auch nicht zu verachte denn Coolink bietet alles, zu einem Preis wo man bei den Konkurrenten nur den Kühlkörper alleine bekommt.

Wer also den notwendigen Platz im Gehäuse hat kann bedenkenlos zu diesem Kühler greifen. Dank LGA1336 und Co. Unterstützung ist man bestens für die Zukunft gerüstet.

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