| Vorwort Im vorigen Kühlerreview hatten wir für euch den Nanoxia CL95-AL1, ein CPU-Kühler der Mainstream klasse, mit dem Nexus LXM-8200 haben wir nun einen weiteren dieser Klasse im Test, wie er sich im Vergleich zu dem Nanoxia schlägt und was er leisten zu vermag, erfährt ihr in unserem Review. Viel Spaß beim lesen. Danksagung Wir möchten uns herzlichst bei Nexus bedanken, die uns diesen Kühler für den Test bereit gestellt hat, und somit es uns ermöglicht euch interessante Testberichte zu liefern. Daten und Ausstattung - Dimensions: 11 x 7,2 x 14 cm (incl. FAN)
- Fins: 19 pure copper fins, 40 pure aluminum fins
- Heat Pipe: 2 copper heat pipes with a diameter of 8mm/0.3 inch
- Base Material: Copper
- Propeller diameter: 10cm
- Speed: PWM controlled, Max. 1500RPM
- Noise level: 17dB(a) ~ 25.5dB(a)
- Bearing: EL bearing
- Rated voltage: 12V
- Rated current: 0.18A
- Power consumption: 2.16W
- Warranty: 3 years
Lieferumfang und Verpackung Der Nexus LXM-8200 kommt in einer schönen Verpackung die ein “Sichtfenster” besitzt und einen Einblick auf den Kühler gewährt, an den Seiten der Verpackung findet man die Spezifikation und an der Rückseite der Verpackung findet man eine Beschreibung der wichtigsten Eigenheiten des Kühlers in 7 verschiedenen Sprachen. Der Lüfter selbst befindet sich in einem Blister wo man ihn schön vor etwaige Erschütterungen schützt, unter der Bodenplatte befindet sich das Päckchen Wärmeleitpaste, die standardmäßig mittlerweile fast jedem Kühler beiliegt.
Verarbeitung Der Kühler macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Heatpipes sind hochwertig verarbeitet, die Lamellen des Kühlers zeigen sich ebenfalls in einer sehr qualitativ hochwertigen Verarbeitung die , diese ist nämlich sehr plan und gewährleistet somit einen sehr guten Kontakt zu dem Prozessor für die Optimale Wärmeabgabe und somit die Optimalen Kühleigenschaften. Der Lüfter ist in einem matten schwarz gehalten und wirkt dank des Lüftergitters sehr spektakulär. Das ganze Konzept wirkt sehr durchdacht und überlegt. Der Lamellenabstand wurde auch etwas größer gewählt als z.B. bei dem Xigmatek HDT-S1283. Kontaktfläche Die Bodenplatte des Kühlers ist sehr plan um eine Optimale Wärmeabgabe zu gewährleisten. Wie man auf den auf dem Bild gut erkennen kann, ist die Platte wie schon oben erwähnt sehr hochwertig verarbeitet, dies macht sich sicher bei den Temperaturen bemerkbar. Der Einbau Wie der Intel Boxed Kühler und der Xigmatek HDT-S1283, setzt der Nexus LXM-8200 auch auf das bewährte „Push-Pin“ System. Das Spezielle an diesem System ist, dass eine hohe Passgenauigkeit gewährleistet wird und einen unkomplizierten einbau ermöglicht. Der Kühler wird aufgesetzt, die 4 Pins an den Ecken werden in das vorgesehene Loch gedrückt bis es einrastet, wenn es eingerastet ist dann hält der Kühler bombenfest. Durch dieses System kann man viele Probleme bezüglich falscheinbau eines Kühlers beseitigen den man kann praktisch nichts daran falsch machen. Lautstärke Da dieser Kühler nicht für die extremen Übertaktungsversuche ausgelegt ist, testen wir ihn gegen den Nanoxia CL95-AL1, der ebenfalls für den Silentbetrieb bei Standard Takt ausgelegt ist. Der Nanoxia hat hier schon einiges vorgelegt, denn der Lüfter des Kühlers ist ausgesprochen leise, der Nexus LXM-8200 braucht sich aber nicht zu verstecken, denn in punkte Lautstärke schenken sich beide nicht viel, sie sind von den Geräuschen her in etwa auf gleichem Niveau. Es sind bei voller Last, also wenn der Lüfter auf 12V dreht, leichte Störgeräusche wahrnehmbar, aber diese sind nicht weiter störend, im Office Betrieb sind diese nämlich so gut wie gar nicht vorhanden und fallen vor allem keinen auf. Der Nexus wird mittels PWM-Signal gesteuert und passt somit seine Umdrehungen der aktuellen Prozessor Temperatur an. Testsystem | Testsystem | | Intel Core2Duo E6750 MSI P35 neo2-FR ATI HD2600XT 500Watt Netzteil 2x250GB HDD 1x400GB HDD 1x500GB HDD Coolermaster CM690 | Temperatur Das wichtigste bei den CPU-Kühlern ist neben der Lautstärke immer die gebotene Kühlleistung. Da Dieser CPU-Kühler nicht für das Übertakten ausgelegt ist, testen wir mit dem Intel Core2Duo E6750 welcher einen TDP von 65w aufweist. Ebenso haben wir den Stromsparmechanismus EIST aktiviert dadurch kann man den Stromverbrauch sowie auch die Wärmeabgabe des Prozessors um einiges Senken. Unter EIST wird der Multiplikator von 8x auf 6x heruntergesetzt. In unserem Gehäuse befindet sich im Heck ein 120mm Gehäuselüfter der Marke Coolink, im speziellen ist es ein Swif der auf 5v betrieben ist, an der Front ist ebenfalls ein Lüfter montiert, nämlich ein 120mm von Coolermaster der auch mit 5v betrieben wird und die Festplatten ausreichend kühlt. Somit ist für einen guten Luftzug im Gehäuse gesorgt und es sind keine „Hitzestellen“ verfügbar. Die Temperatur haben wir mittels der aktuellen CoreTemp Beta gemessen, denn diese zeigt zuverlässige werte bei Intels G0-Stepping Prozessoren an 
Fazit Die Kühlleistung liegt in etwa auf dem Niveau des Nanoxia CL95-AL1, sprich er eignet sich sehr gut als Kühler für den Silent PC oder für einen Office PC, Positiv zu vermerken ist außerdem die PMW-Steuerung die Speziell bei Office und surf PCs einen leisen Betrieb garantieren. Ebenso muss man Positiv erwähnen die Montage, sie wird mittels Push-Pin Verfahren gemacht und bietet somit eine schnelle und vor allem leichte Montage. |